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Stadttauben-Konzept mit nachhaltiger Lösung für Städte und Gemeinden
Vorgeschichte
Die Taube wurde bereits vor mehr als 6000 Jahren vom Menschen als Haus- und Nutztier gehalten(geschichtlich überliefert): Als Fleischlieferant, als Symbol für Fruchtbarkeit und Schönheit, als
Düngerlieferant für Saatgut.
Aus vielerlei Gründen ist die Taube aus der Obhut des Menschen entflohen,
und auf den Straßen unserer Städte gelandet. Dies war nicht immer freiwillig, teilweise ist das Haustier Taube auch ausgesetzt worden.
Die konditionierte Fixierung auf den Menschen ist aber geblieben.
In einer unkontrollierten Form des Überlebens hat sich die daraus hervorgehende Stadttaube entwickelt.
Die so entstandenen Probleme im Zusammenleben mit dem Menschen sind in diesem Kontext zu sehen.
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Die Inhalte dieser Webseite gehören zu dem Konzept des Avian Vogelschutz e.V. für ein Taubenmanagement in Städten mit dem Namen „Tauben unter Dach und Fach“
Zur Webseite - Artikel
https://taubenmanagement-berlin.de/empfohlenes-taubenmanagement-in-staedten
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Herrenlose Haustauben sind Straßentiere, keine Wildtiere!
• Straßentauben sind Wirbeltiere ohne besonderen
Schutzstatus. Für sie gilt das Tierschutzgesetz.
• Als verwilderte Haustiere sind sie „wild lebend“ und
herrenlos und unterliegen nicht dem Jagdrecht.
• Straßentauben stammen von der Felsentaube ab und
sind bis heute Mauerbrüter. Sie nisten nie auf Bäumen.
• Haustauben sind seit ca. 7.000 Jahren domestiziert.
• Durch Selektion auf ganzjährigen Ertrag von Eiern,
Fleisch und Federn brüten sie ganzjährig Gelege aus.
• Tauben haben keine (Gallen-) Blase. Die Weibchen
haben nur ein aktives Ovar (links) und legen zwei Eier.
• Brutzeit ca. 18-21 Tage, Ausflug nach ca. 4 Wochen.
• Geschlechtsreife nach 4, Brutaktivität ab 6 Monaten.
Taubenvortrag Frankfurt © Almut Malone 27.09.2024
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